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Eine positive Zwischenbilanz zog am 13.6.2018 das Projekt iHub: Hierzu lud DB Schenker im Rahmen einer öffentlichen Vortragsveranstaltung ein. Gemeinsam mit seinen Entwicklungspartnern, dem sächischen Elektro-Lkw Hersteller FRAMO, dem Softwarehaus PTV aus Karlsruhe, dem Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI in Dresden und dem Institut für postfossile Logistik in Münster wird der speditionellen Einsatz von Elektro-Lkw im Stadtverkehr untersucht.

Die Elektromobilität stellt für die Stückgutlogistik eine besondere Herausforderung dar: Für die Branche ist es wichtig, schnell, pünktlich und zuverlässig zu sein. Elektrofahrzeuge haben durch die Nachladenotwendigkeit einen scheinbaren Nachteil gegenüber dieselbetriebenen Lkw, allerdings den Vorteil eines geringeren Energieverbrauchs. Eine Integration von Elektro-Lkw in die Fahrzeugflotten von Logistikdienstleistern erfordert daher eine intelligente Steuerung,
die dies ausgleicht und mittels einer dynamischen Tourenplanung Transportaufträge dann einem Elektro-Lkw zuteilt, wenn dieser den Auftrag mit der gleichen Zuverlässigkeit erledigen kann wie ein Diesel-Lkw.

Die Veranstaltung bot anschauliche Demonstrationen vom Fahrbetrieb und einen von reger Diskussion geprägten Erfahrungsaustausch, der EUREF Campus eine würdigen Rahmen.

 

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Am Mittwoch, dem 13.6.2018 stellt sich das iHub-Projekt auf dem Berliner EUREF-Campus der Öffentlichkeit vor: Gezeigt wird u.a. der derzeit in Berlin fahrende Elektro-Lkw. Die Präsentation erster Projektergebnisse, eine Podiumsdiskussion sowie ein Film vom Fahrzeugeinsatz stehen ab 16 Uhr auf der Veranstaltungsagenda. Um Anmeldung wird gebeten.

Auf Berlins Straßen ist er nun seit Februar 2018 unterwegs, der neue Framo-Elektro-Lkw. Eingebunden in die täglichen Betriebsabläufe der DB Schenker AG fährt der 12-Tonner seine täglichen Zustelltouren. Begleitet wird der Fahreinsatz von einer neuen E-Truck-Navigation sowie einem umfangreichen Messprogramm: Von besonderem Interesse sind die Batteriedaten. Sie werden in Echtzeit erfasst, übertragen und ausgewertet. Geeignete mathematische Algorithmen ermitteln wichtige Kenngrößen des täglichen Einsatzes sowie Aussagen zur Batteriebelastung.